Energie – Verkehr – Umwelt: Ein Studium, 3 unterschiedliche Karrieren

Energie – Verkehr – Umwelt: ein Studium, drei Karrieren

Karin Kuchler,

Die Entscheidung für das richtige Studium und den richtigen Job ist nicht einfach. Manchmal erkennt man berufliche Interessen erst während des Studiums oder im Rahmen eines Praktikums. Die Profile von einer Absolventin und zwei Absolventen des Instituts Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement zeigen wie unterschiedlich sich der Karriereweg nach einem Studium entwickeln kann.

Wenn man unterschiedliche Absolventinnen und Absolventen eines Studiums nach einigen Jahren wieder trifft und sie nach ihrem beruflichen Werdegang fragt, hört man eine Vielzahl an Lebensgeschichten. Aufgrund des breit gefächerten Studienangebots am Institut Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement steht Absolventinnen und Absolventen eine Bandbreite an Jobs in den Zukunftsbereichen Energie, Mobilität, Umwelt und Management offen.

Die mediale Omnipräsenz dieser Themen lässt den Stellenwert dieser Zukunftsbereiche erkennen. Ob „Energiewende“, „Smart Cities“ oder „Elektromobilität“ – in den nächsten Jahrzehnten stehen uns große Veränderungen bevor. Aus diesem Grund besteht großer Bedarf an innovativen Expertinnen und Experten, die bereit sind die Lebensräume unserer Zukunft zu gestalten. Doch welche konkreten Jobs gibt es eigentlich?

Jobs, Jobs, Jobs

EnergieeffizienzmanagerIn – InnovationsmanagerIn – UmweltmanagerIn – Head of Innovative Mobility Solutions – Sales ManagerIn – ProjektleiterIn – VerkehrsplanerIn – Gas-PortfoliomanagerIn – EnergiehändlerIn

Diese und viele weitere Jobs verbergen sich beispielsweise hinter einem Studium am Institut Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement. Wir gehen den Tätigkeiten und potenziellen Arbeitgeberinnen und Abeitgebern hinter diesen Jobs noch genauer auf die Spur. Die Absolventenprofile von Karin Kraschl-Hirschmann, Andreas Kiedl und Christian Orthofer zeigen die spannenden Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Energie, Mobilität und Umwelt.

Andreas Kiedl, Karin Kraschl-Hirschmann und Christian Orthofer