Internationalization at home
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Internationalization at home

Günter Riegler,

Zweimal jährlich lädt Bürgermeister Siegfried Nagl die internationalen Erasmus-Incomings unserer acht Grazer Hochschulen und Universitäten zu sich ins Rathaus ein. Die FH JOANNEUM ist bei diesen Terminen immer ganz besonders prominent vertreten, denn wir sind in Sachen Incoming/Outgoing-Aktivitäten geradezu Musterschüler unter den steirischen Hochschulen.

Zum gestrigen Bürgermeisterempfang waren 523 ausländische Studierende eingeladen, 230 von ihnen sind an der Karl-Franzens-Universität Graz zu Gast, am zweiten Platz liegt bereits die FH JOANNEUM mit 112 Gaststudierenden.

Traditionell stark sind unsere Kontakte zu Deutschland, Spanien und Finnland (je acht Incomings diesen Frühling), aus Italien kamen dieses Mal neun Incomings. Sechs unserer Incomings kommen aus dem Partnerland Taiwan, das wir im Herbst 2015 gemeinsam mit einer Delegation von Vertreterinnen und Vertretern des BMWFW und der anderen österreichischen Fachhochschulen besucht haben. Aus Russland, unser Partnerland mit der Voronesz-Universität, kommen diesen Frühling sechs JOANNEUM-Incomings.

Dass internationaler Austausch wichtig ist, braucht man in einer Hochschule nicht zu argumentieren – zu offensichtlich sind die positiven Auswirkungen von Empathie und gegenseitigem Kennenlernen zwischen den Völkern der Erde. Umso wichtiger ist es, dass sich die Stadt Graz und der Bürgermeister die Zeit nehmen, um unseren Exchange-Students einen herzlichen Empfang zu gewähren.

Ein großes Danke auch an unser International Office – das Team um Birgit Hernady leistet außerordentlich viel, um die FH JOANNEUM auch weiterhin als Musterhochschule der Internationalität zu positionieren.

Bürgermeister Siegfried Nagl und VertreterInnen der Grazer Hochschulen nahmen sich Zeit, die internationalen Studierenden willkommen zu heißen. © Foto Fischer