Studieren mit Struktur und Sinn
Nach der HTL Ortweinschule in Graz war für Paul klar: Er möchte in der Baubranche bleiben. Nach dem Bachelorstudium „Bauplanung und Bauwirtschaft“ an der FH JOANNEUM hat er direkt den Master angeschlossen – aus Überzeugung.
„Die FH bietet einen geregelten Stundenplan, auf den man sich verlassen kann. Und vor allem: Das Studium ist praxisnah, kompakt und gut organisiert – das war mir wichtig“, erklärt Paul. Besonders überzeugt haben ihn die zahlreichen Exkursionen, die moderne Lehre mit engem Bezug zur Berufswelt und die Möglichkeit, das Masterstudium berufsermöglichend zu absolvieren.
Praxis statt Vorurteil: Mehr als nur Baustelle
Baumanagement wird oft unterschätzt. Paul sieht das anders: „Es ist eine extrem abwechslungsreiche Branche – kein Tag ist wie der andere. Dazu kommt, dass die Jobchancen und Verdienstmöglichkeiten top sind.“
Auch das häufige Klischee, FH-Absolvent:innen hätten in der Planung keine Chance, räumt er entschieden aus dem Weg: „Viele aus meinem Jahrgang arbeiten in Planungsbüros und sind dort sehr gefragt. Dieses Vorurteil stimmt einfach nicht.“
Lernen in der Gruppe – und voneinander
Was Paul besonders schätzt, ist das enge, kollegiale Umfeld: „Wir sind nie mehr als 30 Leute im Jahrgang. Man kennt sich, unterstützt sich, wächst zusammen – das ist wirklich Gold wert.“ Die Studierendengruppen sind eingespielt, der Austausch ist auch beruflich wertvoll.
Und was war der coolste Moment im Studium? „Ganz ehrlich – die Tischfußballmatches in der Pause. Das gehört auch dazu!“