Projekt

Smart Food Grid Graz

2030-30-30: Lebensmittelnahversorgung für Graz und das Umland

 
Smart Food Grid Graz 6

Die Gestaltung einer zukunftsfähigen Lebensmittelversorgung für Graz ist das Ziel dieses einjährigen Smart-City-Sondierungsprojekts. Das Ergebnis ist ein Umsetzungskonzept, wie 30 Prozent der für Graz benötigten Lebensmittel bis 2030 aus einem Umkreis von 30 Kilometern bezogen werden können.

Ausgehend von einer Analyse des Ist-Zustands werden die Projektbeteiligten Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aller Interessensgruppen führen, um Informationen zu sammeln, einen Überblick über aktuelle Initiativen zu erhalten, Ideen auszutauschen und konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Erfolgsversprechende Ansätze von nationalen und internationalen Projekten werden dabei berücksichtigt.

Ihre Teilnahme

Das Projekt Smart Food Grid Graz lebt von der intensiven Beteiligung und vom Engagement der Teilnehmenden. Als Landwirtin beziehungsweise Landwirt können Sie ihre Produktion auf die neuen Möglichkeiten der regionalen Vermarktung abstimmen, als UnternehmerIn können Sie zu größerer Vielfalt und Qualität der Lebensmittelversorgung beitragen, öffentliche Einrichtungen und Großküchen nehmen mit ihrer Nachfrage eine Schlüsselrolle ein. Als IT- oder Logistikanbieterin beziehungsweise -anbieter bringen Sie Dienstleistungen ins Spiel und als Vertreterin beziehungsweise Vertreter der Zivilgesellschaft unterstützen Sie eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion und kommen in den Genuss saisonaler Lebensmittel aus Ihrer Region.

Ihre Vorteile

Während der Projektlaufzeit bis Jänner 2018 unterstützen wir durch die Gespräche auch eine Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren sowie Initiativen in Graz und darüber hinaus. So können neue Ideen geboren werden, Impulse für konkrete Angebote gesetzt und Folgeprojekte realisiert werden. Gemeinsam können wir eine zukunftsfähige regionale Lebensmittelnahversorgung im Grazer Ballungsraum gestalten.

Tipp:

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie sich beteiligen wollen, Fragen oder Anregungen haben! Ihre direkte Ansprechpartnerin ist die Projektleiterin Ulrike Seebacher